
Zwei Wochen in Tansania
Eine komplette Route zwischen Safari und Küste
Tansania war mein erstes Reiseziel in Afrika — und bis heute eines, zu dem ich immer wieder zurückkehre. Das Land bleibt im Gedächtnis: die weiten goldenen Ebenen der Serengeti, die salzige Luft des Indischen Ozeans, der erdige Duft nach einem kurzen Regenschauer.
Auch mit nur zwei Wochen lässt sich Tansania intensiv erleben — mit beeindruckender Tierwelt, Inseln, kulturellen Einblicken und genug Zeit, die Reise bewusst zu genießen. Diese Route führt von lebendigen Städten zu ruhigeren Inseln, durch bekannte Nationalparks und zu Orten, an denen sich der Alltag vor Ort besonders gut beobachten lässt.
Diese zweiwöchige Route verbindet einige der spannendsten Gegensätze Tansanias: die Energie von Dar es Salaam, die offenen Ebenen der Serengeti, die eindrucksvolle Landschaft des Ngorongoro-Kraters, die ruhigeren Regionen rund um den Lake Manyara und zum Abschluss einige Tage am Indischen Ozean — auf Sansibar oder Mafia Island. Ganz ehrlich: Die Reise ist recht kompakt, besonders sobald längere Safari-Strecken und Inlandsflüge dazukommen. Für eine erste Reise nach Tansania bietet diese Route aber einen vielseitigen Einstieg — mit einer Mischung aus Tierbeobachtungen, Küste und kulturellen Eindrücken, solange nicht versucht wird, jeden Tag komplett durchzuplanen. Am besten funktioniert die Route als Orientierung und nicht als Wettlauf: bewusst auswählen, genügend Pausen lassen und jedem Ort Raum geben, damit sich die unterschiedlichen Seiten des Landes wirklich entfalten können.
2 Wochen in Tansania

Dar es Salaam – Ankommen und die Stadt entdecken
Tag 1–2:
Die Reise beginnt in Dar es Salaam. Viele bleiben nur kurz vor der Weiterreise, dabei lohnt es sich, der Stadt etwas Zeit zu geben und in Ruhe in Tansania anzukommen.
Auf dem Kariakoo Market reihen sich Gewürzstände, Stoffläden und kleine Straßenküchen aneinander. Der Kivukoni Fish Market wirkt besonders lebendig, wenn Fischer ihren Fang direkt von den traditionellen Holzbooten an Land bringen. Am Abend bietet sich Coco Beach an, um den Sonnenuntergang zu erleben und Zeit am Wasser zu verbringen.
Tipp: Am besten einzelne Stadtviertel pro Tag kombinieren — der Verkehr in Dar es Salaam kann viel Zeit kosten.
Unterkünfte in Dar es Salaam
Aya Sophia Villa Garden Hotel – Ruhiges Boutique-Hotel mit grünem Gartenbereich — ideal für einen entspannten Start nach der Ankunft.
L&J Modern Backpackers Kinondoni – Preisgünstige und offene Unterkunft mit unkomplizierter Atmosphäre — gut geeignet, um andere Reisende kennenzulernen.
Taty“s Homestay – Familiär geführte Unterkunft mit persönlicher Atmosphäre und einem stärkeren Einblick in den Alltag vor Ort.
Serengeti-Nationalpark – Die Große Migration und mehr
Tag 2–5:
Die Serengeti gehört zu den eindrucksvollsten Regionen für Tierbeobachtungen weltweit. Wer zwischen Juni und Oktober reist, hat gute Chancen, Teile der Großen Migration zu erleben — wenn Tausende Gnus und Zebras durch die weiten Ebenen ziehen.
Aber auch außerhalb der Migrationszeit gibt es hier viel zu erleben:
Die Moru Kopjes gehören zu den besten Regionen der Serengeti, um mit etwas Glück Spitzmaulnashörner zu beobachten.
Das Lobo Valley ist besonders für seine hohe Dichte an Raubtieren bekannt und eignet sich gut für längere Pirschfahrten.
Eine Fahrt im Heißluftballon bei Sonnenaufgang bietet einen besonderen Blick über die weiten Landschaften der Savanne.
Unterkünfte auf Sansibar
Africa Safari Serengeti Ikoma – Eine komfortable Lodge am Rand des Nationalparks mit guter Anbindung an die bekannten Routen der Tiermigration.
Zawadi Camp – Ein kleines Zeltcamp mit einer entspannten Mischung aus Naturerlebnis und Komfort. Besonders geeignet für Reisende, die die Serengeti intensiver erleben möchten, ohne auf angenehme Unterkünfte zu verzichten.
Heritage Central Tented Camp – Zentral in der Serengeti gelegen und dadurch ein guter Ausgangspunkt für längere Pirschfahrten und Tierbeobachtungen.
Africa Safari Serengeti Ikoma Camping – Eine preisgünstigere Möglichkeit für alle, die Safari möglichst nah an der Natur erleben und unter freiem Himmel übernachten möchten.
Von der Serengeti zum Ngorongoro-Krater
Für die Strecke zwischen der Serengeti und dem Ngorongoro-Krater gibt es im Wesentlichen zwei Möglichkeiten. Welche besser passt, hängt vor allem von Zeitbudget, Reisestil und persönlichen Prioritäten ab.
Per Flugzeug – Die schnellste Variante führt zunächst zurück nach Arusha (etwa 4–5 Stunden Fahrt), von wo aus Inlandsflüge zu kleineren Landepisten in der Serengeti starten, etwa nach Seronera, Kogatende oder Ndutu. Die Flugzeit beträgt je nach Route ungefähr 1–2 Stunden. Diese Option spart Zeit und ermöglicht eindrucksvolle Ausblicke auf das Rift Valley und die weiten Landschaften Nordtansanias.
Auf dem Landweg – Wer mehr Zeit mitbringt und längere Fahrten nicht scheut, kann über das Schutzgebiet weiter Richtung Westen reisen und die Serengeti über das Naabi Hill Gate erreichen. Die Strecke dauert ungefähr 6–7 Stunden. Viele Safari-Anbieter gestalten die Fahrt jedoch bereits als Pirschfahrt und legen unterwegs immer wieder Stopps für Tierbeobachtungen ein.
Ngorongoro-Krater – Safari in außergewöhnlicher Landschaft
Tag 5–7:
Der Ngorongoro-Krater gehört zu den außergewöhnlichsten Landschaften Ostafrikas. Die riesige, nahezu vollständig erhaltene Vulkankaldera bietet Lebensraum für eine beeindruckende Vielfalt an Wildtieren. Vom Kraterrand aus öffnen sich weite Ausblicke über Graslandschaften, Seen und bewaldete Flächen.
Bei einer Pirschfahrt auf dem Kraterboden bestehen gute Chancen, an einem einzigen Tag zahlreiche Tierarten zu beobachten — darunter mit etwas Glück auch die sogenannten Big Five. An den Seen sammeln sich häufig Flamingos, während in den sumpfigeren Bereichen oft Flusspferde zu sehen sind. Wer die Region aus einer anderen Perspektive erleben möchte, kann auf Wanderungen am Kraterrand weite Ausblicke genießen und Tiere aus der Distanz beobachten.
In der Nähe liegt die Olduvai-Schlucht, eine der bedeutendsten archäologischen Fundstellen weltweit. Das kleine Museum vor Ort gibt Einblicke in die Geschichte früher menschlicher Entwicklung und die wichtigen Entdeckungen, die hier gemacht wurden.
Tipp: Am Kraterrand kann es am frühen Morgen überraschend kühl werden — eine zusätzliche warme Schicht ist deshalb sinnvoll.
Unterkünfte auf Sansibar
Foresight Eco Lodge & Safari – Nachhaltig ausgerichtete Lodge in Hanglage mit weiten Ausblicken auf die Umgebung des Ngorongoro-Kraters. Die Unterkunft verbindet Komfort mit einem bewussteren Umgang mit Natur und Ressourcen.
Africa Safari Karatu – Angenehme Unterkunft in Karatu mit entspannter Atmosphäre — gut geeignet für eine ruhigere Pause zwischen längeren Safari-Tagen.
Vom Ngorongoro-Krater zum Lake-Manyara-Nationalpark
Lake Manyara lässt sich gut mit dem Ngorongoro-Krater verbinden. Die Fahrt dauert etwa 1,5 bis 2 Stunden und führt durch das Hochland hinunter ins Rift Valley. Unterwegs wechseln sich Kaffeeplantagen, Bananenhaine und kleinere Orte ab. Viele Safari-Anbieter kombinieren eine morgendliche Pirschfahrt im Krater mit der Weiterreise am Nachmittag, sodass der Lake Manyara noch am selben Tag erreicht werden kann.
Lake Manyara – Bekannt für seine baumkletternden Löwen
Tag 7–9:
Der Lake-Manyara-Nationalpark wirkt ganz anders als die Serengeti oder der Ngorongoro-Krater — kleiner, ruhiger und deutlich grüner. Genau das macht seinen Reiz aus. Dichte Wälder, Akazienlandschaften und Feuchtgebiete prägen das Gebiet und bieten Lebensraum für zahlreiche Vogelarten.
Besonders spannend sind hier unter anderem:
Baumkletternde Löwen – Dieses seltene Verhalten gibt Forschenden bis heute Rätsel auf. Einen Löwen entspannt auf den Ästen einer Akazie liegen zu sehen, gehört zu den besonderen Momenten im Lake-Manyara-Nationalpark.
Vielfältige Vogelwelt – Mehr als 400 Vogelarten sind hier beheimatet, darunter Flamingos, Hornvögel und zahlreiche Wasservögel. Besonders für Vogelbeobachtungen zählt die Region zu den spannendsten in Nordtansania.
Elefantenbeobachtungen – Rund um Lake Manyara leben viele Elefanten, weshalb Begegnungen während Pirschfahrten vergleichsweise häufig sind.
Kanufahrten auf dem See – Auf geführten Touren über den Sodasee lassen sich Flusspferde und verschiedene Wasservögel oft aus einer ruhigeren Perspektive beobachten.
Begegnungen mit lokalen Gemeinschaften – In einigen Dörfern der Maasai werden geführte Besuche angeboten, die Einblicke in kulturelle Traditionen und den Alltag der Region ermöglichen. Respektvoller Austausch und lokale Guides spielen dabei eine wichtige Rolle.
Durch die abwechslungsreichen Landschaften und die ruhigere Atmosphäre entsteht hier ein ganz anderer Rhythmus als auf den klassischen Safari-Routen. Gerade vor den Tagen an der Küste wirkt Lake Manyara deshalb wie ein bewusster Übergang — grüner, entspannter und weniger intensiv frequentiert.
Unterkünfte auf Sansibar
Ava Garden Backpackers – Eine preisgünstige und offene Unterkunft, besonders geeignet für Reisende, die unterwegs leicht mit anderen ins Gespräch kommen möchten.
Heart and Soul Lodge – Ruhig gelegene Lodge mit Blick ins Grüne — ideal, um zwischen den Pirschfahrten etwas langsamer zu werden und die Umgebung entspannt zu genießen.
Jangwani River View Suites – Großzügige Suiten in entspannter Lage am Wasser. Besonders passend für Paare oder kleinere Gruppen, die etwas mehr Ruhe und Platz suchen.
Zum Abschluss an die Küste – Mafia Island oder Sansibar?
Nach den frühen Safari-Starts und langen Fahrten durch trockene Landschaften bietet die Küste einen bewussten Kontrast. Für die letzten Reisetage stehen mit Sansibar und Mafia Island zwei sehr unterschiedliche Inselwelten zur Auswahl — beide mit ganz eigener Atmosphäre.
Anreise zu den Inseln
Vom Lake Manyara aus erreicht man den Flughafen von Arusha nach etwa 1,5 Stunden Fahrt. Von dort gehen Direktflüge nach Sansibar oder Dar es Salaam. Wer nach Mafia Island weiterreisen möchte, fliegt in der Regel zunächst nach Dar es Salaam und steigt dort in eine kleinere Verbindung zur Insel um. Der Flug ist die schnellste und angenehmste Möglichkeit, von den Safari-Regionen an die Küste zu gelangen — inklusive weiter Ausblicke über das Rift Valley und den Indischen Ozean.
Mafia Island – Ruhig, naturverbunden und wenig erschlossen
Tag 10–14:
Wer ruhigere Orte dem klassischen Inseltrubel vorzieht, findet auf Mafia Island eine deutlich entspanntere Atmosphäre. Der geschützte Marinepark rund um die Insel umfasst Korallenriffe, Lagunen und Sandbänke, die sich mit den Gezeiten verändern. Besonders beliebt sind Schnorchel- und Tauchausflüge in der Chole Bay, wo sich Papageienfische zwischen Korallenformationen bewegen. Für erfahrenere Taucherinnen und Taucher bietet das Kitutia Reef tiefere Gewässer und größere Meeresbewohner.
Zwischen Oktober und Februar bestehen gute Chancen, Walhaie zu beobachten — eine eindrucksvolle Begegnung, die vielen lange in Erinnerung bleibt. An Land erzählen die Ruinen von Kisimani Mafia von der jahrhundertealten Handelsgeschichte der Insel und ihrer Verbindung zu den Küsten des Indischen Ozeans.
Mafia Island eignet sich besonders für Reisende, die Ruhe, naturbelassene Küsten und eine weniger touristisch geprägte Insel suchen.
Unterkünfte auf Sansibar
Maisara Mafia Beach Lodge – Entspannte Unterkunft direkt am Strand mit guter Anbindung an den Marinepark und weiten Ausblicken auf den Sonnenuntergang.
Mafia Island Bungalows – Schlichte, komfortable Bungalows in direkter Strandnähe — ideal für einen unkomplizierten und ruhigen Aufenthalt auf der Insel.
Sansibar – Geschichte, Kultur und die Strände des Indischen Ozeans
Tag 10–14:
Wer Strandtage gerne mit Geschichte und kulturellen Eindrücken verbindet, findet auf Sansibar eine spannende Mischung aus beidem. Der Kendwa Beach eignet sich besonders gut zum Schwimmen und für ruhige Abende am Meer, während Stone Town mit engen Gassen, historischen Holztüren, Gewürzdüften und lebhaften Märkten einen ganz anderen Teil der Insel zeigt.
Am Abend füllt sich der Nachtmarkt in den Forodhani Gardens mit Einheimischen und Reisenden gleichermaßen. Zwischen gegrilltem Fisch, lokalen Snacks und kleinen Straßenständen entsteht eine besondere Atmosphäre direkt am Wasser.
Wer zwischendurch etwas anderes als Strand sucht, kann die Kuza Caves besuchen — natürliche Höhlen inmitten eines Kalksteinwaldes, deren türkisfarbenes Wasser zum Schwimmen einlädt.
Sansibar eignet sich besonders für Reisende, die entspannte Tage am Meer mit gutem Essen, historischen Orten und Einblicken in die Swahili-Kultur verbinden möchten.
Unterkünfte auf Sansibar
The Neela Boutique Hotel Stone Town – Stilvolles Hotel in zentraler Lage — ideal, um Stone Town zu Fuß zu erkunden und die kleinen Gassen, Gewürzmärkte und historischen Gebäude der Altstadt kennenzulernen.
Kinazi Upepo Beach Eco Resort – Entspanntes Eco-Resort direkt am Paje Beach. Besonders beliebt bei Kitesurferinnen und Kitesurfern sowie bei allen, die ruhige Tage am Meer verbringen möchten.
Sunshine Azure Hotel – Ruhige Unterkunft in Matemwe mit direktem Zugang zum Strand und einer entspannten Atmosphäre abseits der belebteren Orte der Insel.
Praktische Reisetipps für Tansania


Reise nach Tansania geplant?
Inspirationen und Reisetipps für unterwegs
Orte, die sich in Tansania besonders lohnen
Mit seiner kulturellen Vielfalt, den abwechslungsreichen Landschaften und der langen Geschichte gehört Tansania zu den Reisezielen, die vielen lange im Gedächtnis bleiben.
-
Tauchen in Sansibar
Was euch unter der Oberfläche des Indischen Ozeans erwartet Sansibar wird meist von oberhalb des Wassers beschrieben: helle Strände, Dhows, Gewürzplantagen, die Dächer von Stone Town und dieses leuchtende Blau des Indischen Ozeans. Tauchen verändert diese Perspektive. Unter der Oberfläche wird die Insel stiller, technischer und fragiler – Korallengärten, Riff-Fische, wechselnde Sichtverhältnisse, Strömungen und die…
-
Tarangire National park
Tansanias ruhiges Königreich der Elefanten Tarangire war der erste National park, den ich in Tansania besucht habe — und damals hatte ich nur einen einzigen Tag Zeit. Bis heute erinnere ich mich an die staubige Stille, die riesigen Baobab-Bäume und eine Elefantenherde, die so groß war, dass sich der Boden beinahe zu bewegen schien. Dieser…
-
Sansibar | Die schönsten Strände entdecken
Wo Sansibar auf die Gezeiten trifft Wir liebten das tansanische Festland, und die Erlebnisse übertrafen unsere Vorstellungskraft. Nach unserer erlebnisreichen Zeit auf dem Festland sehnten wir uns nach ein paar faulen Tagen in der Sonne. Sansibar bietet Besucherinnen und Besuchern nicht nur einige der schönsten Strände im Indischen Ozean, sondern ist auch bequem und günstig…
-
Safari | Ein einmaliges Wildtiererlebnis
Wie man die richtigen Parks auswählt Tansanias Nord-Tour ist die Safari-Route, die sich die meisten Reisenden vorstellen, bevor sie jemals einen Fuß nach Ostafrika setzen: die Serengeti, der Ngorongoro-Krater, Tarangire, Lake Manyara und die Landschaften rund um Arusha. Es ist aus gutem Grund die berühmteste Safari-Route des Landes. Die Tierwelt ist außergewöhnlich, die Entfernungen sind…
-
Arusha | Stadtleben & Safari-Abenteuer
Tansanias Safari-Hauptstadt Arusha, Tansania, ist eine Stadt zwischen zwei Welten. Auf der einen Seite stehen die traditionellen Kulturen und Lebensweisen der Einheimischen. Auf der anderen Seite die modernen Einflüsse von Globalisierung und Tourismus. Das schafft eine spannende Mischung aus Menschen und Kulturen, die Arusha einzigartig macht. Arusha selbst ist eine staubige, charmante mittelgroße afrikanische Stadt….
-
Dar es Salaam | Karibu in einer pulsierenden tansanischen Stadt
Eine afrikanische Megacity zwischen Tradition und Zukunft Tansanias ehemalige Hauptstadt, oft einfach „Dar“ genannt, ist nicht nur die zweitgrößte Stadt Tansanias, sondern eine der am schnellsten wachsenden Städte der Welt. An der Küste des Indischen Ozeans gelegen, strotzt Dar es Salaam nur so vor Aktivitäten für jeden. Dar ist nicht nur für seine Strände und…