Die besten Kreditkarten zum Reisen 2026: Karten, die ich wirklich mitnehme

Ich reise nie nur mit einer Kreditkarte. Nicht jede Karte wird überall akzeptiert, eine Debitkarte reicht nicht immer für eine Mietwagenkaution – und ich gehöre leider zu den Menschen, die unterwegs auch mal etwas liegen lassen.

Deshalb habe ich auf Fernreisen mehrere Karten dabei, die unterschiedliche Aufgaben erfüllen. Die awa7 ist meine zuverlässige Visa mit Kreditrahmen, Revolut nutze ich für ein separates Reiseguthaben und meine American-Express-Karten vor allem für Versicherungen, Vorteile und Punkte. Mindestens eine Karte bewahre ich getrennt vom Portemonnaie auf.

Meine wichtigste Erfahrung: Die eine perfekte Reisekreditkarte gibt es nicht. Entscheidend ist eine Kombination, die auch dann noch funktioniert, wenn eine Karte abgelehnt, gesperrt oder verloren wird.

Meine Kreditkarten zum Reisen im schnellen Vergleich

awa7 Visa

Dafür nutze ich sie: Zahlungen in Fremdwährungen, Buchungen, Mietwagen und als kostenlose Visa
Größter Vorteil: keine Jahres- oder Fremdwährungsgebühr
Wichtigster Nachteil: Die Teilzahlung kann teuer werden, wenn man die Abrechnung nicht vollständig begleicht.

Revolut

Dafür nutze ich sie: Reisebudget, alltägliche Ausgaben und separat verfügbares Guthaben
Größter Vorteil: einfache Kontrolle über die App
Wichtigster Nachteil: Meine Revolut-Karte ist eine Debitkarte und deshalb nicht für jede Kaution geeignet.

American Express Gold

Dafür nutze ich sie: Versicherungen, Membership-Rewards-Punkte und weitere Vorteile
Größter Vorteil: Die enthaltenen Leistungen haben sich für mich bereits mehrfach ausgezahlt.
Wichtigster Nachteil: geringere Akzeptanz bei kleinen Anbietern und zusätzliche Kosten bei Fremdwährungszahlungen

Wenn ich nur drei Karten mitnehmen dürfte, wären es aktuell die awa7 für zuverlässige Visa-Zahlungen und Kautionen, Revolut für mein separates Reiseguthaben und die American Express Gold wegen ihrer Versicherungen, Punkte und Reisevorteile.

Was muss eine gute Kreditkarte zum Reisen können?

An einer Reisekreditkarte interessieren mich vor allem fünf Dinge:

– Wird sie auch bei kleineren und lokalen Anbietern akzeptiert?

– Entstehen Gebühren, wenn ich in einer anderen Währung bezahle?

– Handelt es sich um eine echte Kredit- oder um eine Debitkarte?

– Reicht der verfügbare Kreditrahmen für Kautionen

– Wie wird die monatliche Abrechnung zurückgezahlt?

Eine Karte ohne Jahresgebühr finde ich besonders als Reserve praktisch. Bei einer kostenpflichtigen Karte müssen Versicherungen, Punkte oder andere Vorteile die Gebühr für mich tatsächlich ausgleichen. Ein schönes Design oder ein hoher Willkommensbonus reichen dafür nicht.

awa7: Meine zuverlässigste Visa für Fernreisen

Ich habe die awa7 2024 beantragt, weil mir neben meinen American-Express- und Mastercard-Karten eine Visa fehlte. Aus der ursprünglich geplanten Ersatzkarte wurde schnell eine meiner meistgenutzten Reisekarten.

Ich habe mit ihr in verschiedenen Ländern bezahlt, Bargeld abgehoben und sie bei einem kleineren lokalen Mietwagenanbieter in Trinidad für die Kaution eingesetzt. Bislang wurde sie bei mir fast überall akzeptiert – gerade auch dort, wo American Express nicht funktionierte.

Die awa7 wird von der Hanseatic Bank herausgegeben. Aktuell kostet sie keine Jahresgebühr und berechnet keine Fremdwährungsgebühr. Sie besitzt einen eigenen Kreditrahmen, benötigt aber kein zusätzliches Girokonto. Der Anbieter weist sie ausdrücklich als echte Kreditkarte aus, die beispielsweise auch für Mietwagen eingesetzt werden kann.

Beim Geldabheben funktionierte sie ebenfalls zuverlässig. Trotzdem war nicht jede Auszahlung komplett kostenlos: Geldautomatenbetreiber können eine eigene Gebühr verlangen, auf die der Kartenanbieter keinen Einfluss hat.

Der wichtigste Haken ist die flexible Teilzahlung. Wer die Monatsabrechnung nicht vollständig ausgleicht, kann Zinsen zahlen. Ich nutze die awa7 deshalb als Zahlungsmittel und nicht, um eine Reise in Raten zu finanzieren.

Mein Urteil: Die awa7 ist keine Premiumkarte mit unzähligen Extras. Sie ist eine unkomplizierte Visa, die auf meinen Reisen bisher sehr zuverlässig funktioniert hat. Da sie keine Jahresgebühr kostet, kann sie außerdem problemlos als Zweit- oder Ersatzkarte mitreisen.

American Express Gold: Für Leistungen, nicht für jede Zahlung

Meine American Express Gold ist die Karte in meinem Reise-Setup, für die ich bewusst eine höhere Gebühr bezahle. Der Grund sind nicht Status oder Kartendesign: Die Versicherungen haben mir bereits mehrfach geholfen, und durch die gesammelten Punkte habe ich über die Jahre einige Hundert Euro gespart.

Bei größeren Hotels, Airlines und internationalen Unternehmen funktioniert die Karte nach meiner Erfahrung häufig problemlos. Bei kleineren Restaurants, lokalen Dienstleistern oder in weniger touristischen Regionen ist die Akzeptanz deutlich unberechenbarer.

Hinzu kommt die Fremdwährungsgebühr. Die aktuell angebotene deutsche Gold Card kostet 20 Euro pro Monat; für Fremdwährungszahlungen werden zwei Prozent und für Bargeldabhebungen vier Prozent, mindestens fünf Euro, berechnet.

Ich entscheide deshalb bewusst, wann ich die Amex einsetze. In Euro und bei passenden Angeboten oder Vorteilen kann sie sich für mich lohnen. Für alltägliche Ausgaben in Fremdwährungen greife ich eher zur awa7 oder zu Revolut.

Mein Urteil: Die Amex Gold nehme ich wegen ihrer Leistungen mit. Als einzige Karte würde ich mich auf einer Fernreise aber nie auf sie verlassen.

Revolut: Praktische Ergänzung, aber kein Ersatz für eine Kreditkarte

Revolut nutze ich für einen anderen Zweck. Ich halte dort ein separates Reiseguthaben und kann meine Ausgaben sehr einfach über die App kontrollieren.

Das gibt mir auch ein Stück Sicherheit. Sollte mit einer anderen Karte etwas passieren, kann ich Geld auf Revolut übertragen. Gleichzeitig liegt dort nicht automatisch mein komplettes Reisebudget.

Meine Revolut-Karte ist allerdings eine Debitkarte. Für normale Zahlungen ist das meist kein Problem. Bei Mietwagen- oder Hotelkautionen möchte ich mich aber nicht darauf verlassen, dass sie angenommen wird.

Auch die kostenlosen Bargeldabhebungen sind je nach Tarif begrenzt. Im deutschen Standardplan sind aktuell bis zu fünf Abhebungen oder insgesamt 200 Euro pro rollierendem Monat ohne Revolut-Gebühr möglich; danach fällt eine Gebühr an. Der Geldautomatenbetreiber kann unabhängig davon zusätzlich kassieren.

Mein Urteil: Revolut eignet sich für mich sehr gut zur Ausgabenkontrolle und als separates Backup. Die Kreditfunktion der awa7 ersetzt die Karte jedoch nicht.

Welche Karte nutze ich wofür?

Für Flugbuchungen und die meisten Zahlungen

Meine erste Wahl ist die American Express Gold. Ich sammle gerne Membership-Rewards-Punkte und nutze auch die Versicherungen und zusätzlichen Services der Karte. Deshalb bezahle ich Flüge, Hotels und andere größere Reiseausgaben nach Möglichkeit mit ihr.

Der Haken: American Express wird nicht überall akzeptiert. Besonders bei kleineren Unterkünften, Restaurants und lokalen Anbietern brauche ich regelmäßig eine Alternative.

Wenn American Express nicht akzeptiert wird

Dann nutze ich meistens Revolut. Die Karte ist unkompliziert, und ich kann mein Reisebudget direkt über die App verwalten.

Da Revolut für mich eine Debitkarte ist, verlasse ich mich bei Kautionen allerdings nicht ausschließlich darauf.

Für Bargeldabhebungen

Bargeld hebe ich normalerweise mit der awa7 ab. Meine Amex-Karten sind dafür aufgrund der Gebühren keine sinnvolle Wahl.

Auch mit der awa7 kann der jeweilige Geldautomatenbetreiber eine eigene Gebühr verlangen. Trotzdem ist sie für mich die praktischste Karte, wenn ich unterwegs Bargeld benötige.

Für Mietwagen und Kautionen

Bei Mietwagen prüfe ich immer die Bedingungen des konkreten Vermieters. Für die Kaution nutze ich eine akzeptierte echte Kreditkarte mit genügend freiem Kreditrahmen. In Trinidad wurde meine awa7 bei einem kleineren lokalen Anbieter problemlos angenommen.

Die Versicherungen meiner Amex Gold sind für mich ein wichtiger Vorteil. Ich verlasse mich bei Mietwagen aber nicht pauschal auf eine enthaltene Vollkaskoversicherung, sondern kontrolliere vor jeder Buchung, was meine konkrete Karte abdeckt und welche zusätzliche Absicherung erforderlich ist.

Für Punkte und zusätzliche Leistungen

Hier ist die American Express Gold klar meine wichtigste Karte. Ich versuche, sie möglichst häufig zu nutzen, weil ich gerne Membership-Rewards-Punkte sammle und auch die Services der Karte schätze.

Die PAYBACK American Express hat für mich eine andere Funktion. Sie nutze ich vor allem zum Sammeln von PAYBACK-Punkten bei passenden Zahlungen in Euro. Auf Reisen spielt sie eine deutlich kleinere Rolle als meine Gold Card.

Als Ersatzkarte

Mindestens eine Karte bleibt an einem separaten sicheren Ort. Da ich leider auch einmal etwas verliere oder liegen lasse, ist mir ein echtes Backup besonders wichtig.

Mein Fazit

Meine bevorzugte Reisekarte ist die American Express Gold. Ich nutze sie so oft wie möglich, weil ich Punkte sammle und die Versicherungen und Services schätze. Wird Amex nicht akzeptiert, zahle ich meistens mit Revolut. Die awa7 nutze ich vor allem zum Geldabheben, für Kautionen und als zuverlässige Visa.

Genau diese Kombination funktioniert für mich besser als eine einzelne Karte, die angeblich alles kann.

Dabei ergänzen sich meine Karten gut:

American Express Gold: meine bevorzugte Karte für Buchungen, Zahlungen, Punkte und Services

Revolut: meine Alternative für alltägliche Ausgaben und wenn Amex nicht akzeptiert wird

awa7: für Bargeldabhebungen, Kautionen und als zuverlässige Visa

Weitere Karte: getrennt aufbewahrte Reserve

Kreditkarte oder Debitkarte: der wichtige Unterschied

Visa und Mastercard sind Kartennetzwerke. Eine Karte mit einem dieser Logos kann trotzdem entweder eine Kredit- oder eine Debitkarte sein.

Bei einer Debitkarte wird die Zahlung direkt über das verbundene Konto oder Guthaben abgewickelt. Eine echte Kreditkarte stellt einen separaten Kreditrahmen bereit. Das kann wichtig werden, wenn ein Hotel oder Mietwagenunternehmen eine Kaution blockieren möchte.

Eine echte Kreditkarte wird trotzdem nicht automatisch von jedem Anbieter akzeptiert. Die Bedingungen des konkreten Vermieters oder Hotels bleiben entscheidend.

Warum eine kostenlose Ersatzkarte für mich so sinnvoll ist

Ich verliere oder verlege leider öfter Dinge, als mir lieb ist. Deshalb bewahre ich meine Karten auf Reisen nie alle gemeinsam auf.

Eine Karte habe ich im Portemonnaie, mindestens eine weitere liegt an einem separaten sicheren Ort. Je nach Unterkunft ist das der Hotelsafe oder ein gut verstecktes Fach im Gepäck. Etwas Bargeld nehme ich ebenfalls mit.

Gerade als Reserve finde ich eine Karte ohne Jahresgebühr sinnvoll. Sie kann die meiste Zeit ungenutzt mitreisen, ohne dass ich jedes Jahr nur für diesen Notfall bezahlen muss.

Vor der Abreise kontrolliere ich außerdem:

  • Habe ich eine Reserve bei einem anderen Anbieter?
  • Kann ich mich in alle Banking-Apps einloggen?
  • Weiß ich, wie sich die Karten sperren lassen?
  • Sind die Karten wirklich getrennt verstaut?
  • Ist auf der Kreditkarte genügend Rahmen für Kautionen verfügbar?
tanzania travel Arusha

Welche Karten-Kombination passt zu dir?

Für gelegentliche Urlaubsreisen:
Die awa7 als kostenlose echte Visa-Kreditkarte und Revolut als flexible Debitkarte sind für viele Reisen eine gute Kombination.

Für häufige Fernreisen:
Ich würde die American Express Gold für Flugbuchungen, Rewards, Services und Versicherungen mitnehmen, dazu Revolut für Zahlungen, wenn Amex nicht akzeptiert wird, und die awa7 für Bargeldabhebungen sowie als zusätzliche Visa-Kreditkarte.

Für Reisen mit Mietwagen:
Ich buche nach Möglichkeit mit der American Express Gold, wenn die enthaltenen Versicherungen für die jeweilige Buchung greifen. Für die Kaution nutze ich eine akzeptierte echte Kreditkarte mit ausreichend Rahmen. Bei einem kleineren Anbieter in Trinidad hat das mit meiner awa7 problemlos funktioniert. Die Bedingungen der konkreten Mietwagenstation prüfe ich trotzdem immer vorher.

Für Punkte, Services und Versicherungen:
Die American Express Gold ist meine erste Wahl. Ich nutze sie so häufig wie möglich, weil ich Membership-Rewards-Punkte sammle und die zusätzlichen Leistungen schätze. Da Amex nicht überall akzeptiert wird, gehören für mich Revolut und die awa7 als Alternativen dazu.

Wenn du häufiger Dinge verlierst:
Die awa7 eignet sich durch die fehlende Jahresgebühr gut als separat aufbewahrte Ersatzkarte. Auch Revolut kann als zusätzliches Backup sinnvoll sein, da du dort nur einen begrenzten Betrag bereithalten und bei Bedarf neues Geld übertragen kannst.Versicherungen und einem großen Bonusprogramm erwartest.

Mein Fazit: Die beste Reisekreditkarte ist für mich eine Kombination

Die eine perfekte Reisekreditkarte habe ich bisher nicht gefunden – und ich suche inzwischen auch nicht mehr danach.

Mein Fazit: Die American Express Gold ist meine bevorzugte Reisekreditkarte

Wenn American Express akzeptiert wird, ist die American Express Gold meine erste Wahl. Ich nutze sie besonders für Flugbuchungen, Hotels, Mietwagen und größere Reiseausgaben, weil ich Membership-Rewards-Punkte sammle und die zusätzlichen Services sowie Versicherungsleistungen der Karte schätze.

Trotzdem reicht sie mir auf Reisen nicht allein. Gerade kleinere Unterkünfte, Restaurants oder lokale Anbieter akzeptieren American Express nicht immer. Außerdem kann man mit ihr kein Bargeld abheben. In diesen Fällen zahle ich meistens mit Revolut. Die awa7 nutze ich vor allem für Bargeldabhebungen und als kostenlose Visa-Kreditkarte mit eigenem Kreditrahmen. Meine PAYBACK American Express spielt auf Reisen eine kleinere Rolle und kommt vor allem bei passenden Euro-Zahlungen zum Einsatz.

Für mich ist die beste Lösung deshalb keine gleichwertige Kombination aus mehreren Karten, sondern ein klares System: Die American Express Gold ist meine Hauptkarte. Revolut und awa7 schließen die Lücken, wenn Amex nicht akzeptiert wird oder ich Bargeld benötige.

Wer nur eine neue Karte beantragen möchte, sollte deshalb überlegen, was am wichtigsten ist:

flexible Debitkarte und Ausgabenkontrolle: Revolut

Rewards, Versicherungen und Reise-Services: American Express Gold

kostenlose Visa und Bargeldabhebungen: awa7

Häufige Fragen zu Kreditkarten auf Reisen

Ich reise normalerweise mit mindestens drei Karten:
American Express Gold als Hauptkarte
awa7 Visa für Bargeldabhebungen und als echte Kreditkarte
Revolut als flexible Debitkarte und Alternative, wenn Amex nicht akzeptiert wird
Mindestens eine davon bewahre ich getrennt vom Portemonnaie auf. Das ist besonders wichtig, falls eine Karte verloren geht oder gesperrt wird.

Meine erste Wahl ist die American Express Gold. Ich nutze sie besonders für Flugbuchungen, Hotels und größere Reiseausgaben, weil ich Membership-Rewards-Punkte sammle und die zusätzlichen Services sowie Versicherungsleistungen der Karte schätze.

Wird American Express nicht akzeptiert, greife ich meist zu Revolut. Die awa7 Visa nutze ich vor allem für Bargeldabhebungen und als zusätzliche echte Kreditkarte.

Für mich nicht. Die American Express Gold ist zwar meine bevorzugte Karte, wird aber gerade bei kleineren Restaurants, Unterkünften und lokalen Anbietern nicht immer akzeptiert.

Deshalb nehme ich zusätzlich die awa7 Visa und Revolut mit. So habe ich neben American Express auch eine Visa-Kreditkarte und eine Debitkarte zur Verfügung.

ch bezahle Mietwagenbuchungen nach Möglichkeit mit meiner American Express Gold, weil ich die damit verbundenen Leistungen und den jeweiligen Versicherungsschutz nutzen möchte. Vor jeder Buchung prüfe ich allerdings genau, welche Leistungen bei meiner konkreten Karte und Buchung tatsächlich greifen.

Für die Kaution braucht es häufig eine akzeptierte echte Kreditkarte mit ausreichend verfügbarem Kreditrahmen. Bei einem kleineren Mietwagenanbieter in Trinidad wurde meine awa7 Visa problemlos akzeptiert. Entscheidend bleiben jedoch immer die Bedingungen der jeweiligen Mietwagenstation.

Ist Revolut eine echte Kreditkarte?

Meine Revolut-Karte ist eine Debitkarte. Zahlungen werden über das vorhandene Guthaben beziehungsweise das verbundene Konto abgewickelt.

Für alltägliche Reiseausgaben ist Revolut für mich sehr praktisch. Bei Mietwagen- und Hotelkautionen verlasse ich mich aber lieber auf eine echte Kreditkarte wie die American Express Gold oder die awa7 Visa.

Beide Kartennetzwerke werden international breit akzeptiert. In meinem persönlichen Karten-Setup ist jedoch die American Express Gold meine erste Wahl, sobald sie angenommen wird.

Wichtiger als das Logo sind für mich die Gebühren, der verfügbare Kreditrahmen, die Kartenart und die zusätzlichen Leistungen. Deshalb ergänze ich meine Amex Gold mit der awa7 Visa und Revolut.